Knapp 100 km Lauf- und Nordic Walking-Strecken gibt’s in der Region Reschenpass. Die Höhenlage bietet gesundes, alpines Reizklima für alle, die gerne mal schneller auf den Beinen sind.

Hobby- und ambitionierte Sportläufer finden hier viele Wege zur körperlichen Fitness. Dank der Intitiative von begeisterten einheimischen Laufsportlern wurden sieben verschiedene Routen ausgearbeitet und beschildert. Spezielle Laufprofi-Betriebe in Nauders sind ideale „Trainingslager“, in denen mit Insider-Tipps sicher nicht gespart wird.

Alle Strecken eignen sich auch fürs Nordic Walking. In Zahlen sind es mehr als 40 Kilometer und 2.150 Höhenmeter, die beim Gehen auf nordische Art 90% unserer Muskulatur fordern. Klingt gesund, ist es auch!

Wir bieten:

  • Ideale Höhenlage
  • Alpines Reizklima
  • Laufen ohne Stress in reizvoller Landschaft (im Naturschutzgebiet)
  • Laufen auf den alten Schmugglerpfaden
  • Ideal für Hobby- und ambitionierte Läufer

 

 

 

 

Tirols wilde Bäche und Flüsse ziehen wagemutige Wellenreiter in bunten Schlauchbooten und Neoprenanzügen magisch an. Profi-Anbieter machen die Faszination Rafting für jeden Gast zugänglich.

 

 

Es braucht eine kurze Einführung, besondere Voraussetzungen sind nicht nötig. Außer vielleicht eine gewisse Wasserfestigkeit und ein bisschen Abenteuergeist. Erhöhtes Tempo ist bei einer Raftingtour auf dem Inn zu erwarten, der „wilde“ Abschnitt zwischen Pfunds und Tösens ist nicht umsonst eines der beliebtesten Raftingreviere Europas und Standort professioneller Anbieter.

Mit unserem Outdoor Partner – der BIWAK Nauders – sind Sie in besten Händen wenn es darum geht, den besonderen “Kick” zu erleben.

 

 

Abenteuerliche Erlebnisse für den Adrenalinkick

 

Der Outdoorclub Nauders hat einen Action Parcours entwickelt, den man für leicht waghalsig halten kann. Doch dank unserer von Profis geführten Tour macht die Mutprobe so richtig Spaß!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der erste Adrenalin-Schub beginnt mit dem Überklettern der Brückenbrüstung, auf den Zehen stehend mit einem Blick in 30 m Tiefe. Über einen kurzen Klettersteig geht es zur Abseilstelle Nummer zwei – 25 m hinunter zum Fluss. Gefolgt von der „Spider“, einem Kunstwerk der Herausforderung. Nur durch einen Haken gesichert geht es durch eine 10 m klamme Schlucht. Weiter mit dem Flying Fox 150 m mit einem Affenzahn in die Tiefe. Kaum angekommen, müssen die Teilnehmer nochmals ohne fremde Hilfe eine Schlucht bezwingen. Zum Schluss bleibt ein kurzer Klettersteig bis zum Ausgangspunkt. Dort liegen dann drei Stunden Adrenalinausschüttung hinter dir!

Weitere Infos und Preise-  Outdoorclub Nauders

Mitten im Ortszentrum von Nauders- gegenüber / Sport Penz  / Tourismusverband – findet ihr unser Büro.

Öffnungszeiten: täglich von 08:30 – 10:00 Uhr und von 17:00 – 18:00 Uhr

Telefonisch (0043 664 30 03 517)  info@outdoorclub.at

Tipps & Infos

Why don’t you fly away?

Echt abgehoben: In Nauders wird ein Menschheitstraum in seiner unmittelbarsten Form Wirklichkeit: Fliegen! Und zwar im Tandem am Paragleiter. Frei wie ein Vogel die Landschaft aus ebensolcher Perspektive sehen? Bei einem Paragleit-Passagierflug erlebst du die Faszination dieses Sportes unbelastet und ohne große Vorbereitungen. Nach einer kurzen theoretischen Einführung fliegst Du mit den speziell dafür ausgebildeten Tandempiloten ab. Das mulmige Gefühl, mit den Füßen nicht mehr auf dem sicheren Boden zu stehen, weicht einer Vielzahl von ergreifenden Eindrücken.

Die reschen Luftgänger am See

Eine Symbiose aus Wind, Wasser, Mensch und Gerät: Kitesurfing ist hierzulande ein relativ neues Outdoorerlebnis. Der Reschensee ist jedoch längst ein Geheimtipp dafür. Die Kombi aus Wellenreiten, Windsurfen und Paragleiten hat schon was. Wenn man’s kann… Weshalb eigene Kiteschulen am Reschensee auch Anfänger gerne in die Technik dieses Sportes einführen. Die Windverhältnisse am See sind meist ideal und wenn dich der Schirm erstmals mit „Yippiiiiehhh“-Tempo übers Wasser zieht, dann hebst du jeden Moment ab. Was ab diesem Zeitpunkt möglich ist, schaust du dir am besten von den Profis ab!

 

Weitere Informationen und Preise erhalten Sie beim Outdoorclub Nauders

 

 

 

 

 

 

Das Dreiländereck hat sich seit der Eröffnung des naturnahen Jagdbogenparcours in Pfunds zum Bogensportzentrum im Dreiländereck entwickelt. Gäste können die Faszination des intuitiven Jagdbogenschießens selbst erfahren.

Die fünf Hektar große Anlage mit 28 3-D-Tierattrappen passt sich abwechslungsreich in die Naturlandschaft von Pfunds/Tschingls ein. Oberstes Ziel eines Jagdbogenparcours ist es bekanntlich, die Stationen so in die Natur zu setzen, dass diese keinesfalls verändert wird. So findet man den Abschusspflock für einen Weitschuss auf einen Bär zum Beispiel auf einem großen Felsfindling, der Steinbock thront auf einem mächtigen Felsen, Fasane versteckt im Gebüsch, große Greifvögel steil oberhalb der Schützenposition. Jede einzelne Station ist eine Herausforderung für die Bogenschützen, wahlweise mit traditionellen Langbögen oder Recurvebögen. Mitten im Gelände wurde eine alte Ruine wieder aufgerichtet und im „Wohnzimmer“ des hunderte Jahre alten Hauses eine gemütliche Ladestation eingerichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Großes Trainingsareal

Für Neulinge in dieser boomenden Sportart gibt es am Eingang des Parcours ein großzügiges Trainingsareal, der Einschussbereich ist auch mit 3-D-Scheiben ausgestattet. Eine FITA-Übungsanlage mit Scheiben auf 90/70/50 und 30 m baut das Angebot aus.

Selbst schießen!

Anlaufstelle für alle Bogenschützen ist die Fischeralm, eine tolle Einkehrhütte mit Fischteich (Fischereimöglichkeit) und gutem Speisen- und Getränkeangebot. Der Wirt Charly ist selbst Bogenschütze und gibt gerne Insidertipps für den Parcours.

Mit einer Tageskarte kann der Parcours von Mai bis Oktober beliebig oft am Tag geschossen werden. Diese ist direkt bei der Fischeralm (Montag Ruhetag) erhältlich, ebenso Leihausrüstung. Jeden Dienstag und Freitag zeigen erfahrene Bogenschützen im Rahmen des Gäste-Sommerprogramms Anfängern (Kinder ab 8 Jahren in Begleitung von Erwachsenen), wie’s geht, jeden Freitag findet ab 16 Uhr ein Wochenabschlussturnier statt. Tolle Ermäßigungen mit der Summercard!

Bogensportfreunde im Dreiländereck

Die Nachbarparcours in Tartsch (Südtirol), am Watles (Südtirol) und Sur En (Graubünden) sind in 30 bis 45 Minuten Anfahrtszeit erreichbar. Erfahrene Bogensportler haben also im Dreiländereck ein grenzenloses Angebot zur Verfügung.

Info und Anmeldung: Anmeldung bei der Fischeralm, dem Bogentreff am Eingang der Parcouranlage. Eine direkte Anmeldung kann auch noch am Einschussplatz vorgenommen werden. Telefonische Informationen beim Infobüro Pfunds unter +43 (0) 50 225300

  • Öffnungszeiten: Mai-Oktober
  • Ausrüstungsverleih: € 7,00 – direkt bei der Fischeralm oder über das Infobüro Pfunds
  • Preise Tageskarte: Erw. € 11,00 / Kinder & Jugendliche (8-15 J.) € 8,00
  • Mit Summercard: Erw. € 9,00 / Kinder & Jugendliche (8-15 J.) € 7,00
  • Sicherheit: Die Benutzung des Parcours ist für Jeden auf eigene Gefahr.

Intuitives Bogenschießen

Anmeldung: bis 18.00 Uhr des Vorabends in den Infobüros

Ermäßigte Teilnahmegebühr mit Summercard (Training/Parcourbenützung/Ausrüstung):

  • Erw. € 12,00 | Jugendliche (8-15 J.) € 9,00 | Kinder bis 8 J. frei
  • Termine: Di./Fr. 10:00-13:00 / 14:00-17:00 Uhr
  • Treffpunkt: bei der Fischeralm

„Climbers Paradise“ – der Name der umfangreichsten (Online-)Kletterplattform der Alpen ist auch in der Mitgliedsregion Nauders am Reschenpass Programm.

Die Region ist der Hotspot für die neue Klettergeneration, von Anfänger bis Profi, von Alpin- übers Sportklettern bis zu Klettersteigen in allen Schwierigkeitsgraden. Ein echtes Highlight für Kletter-Aficionados aller Alters- und Könnerstufen ist der neue Klettergarten in Nauders. Und weil der wichtigste Muskel beim Klettern das Gehirn ist, sei Anfängern und verbesserungsfreudigen Amateuren geraten, einen der vielen Kletterkurse in Anspruch zu nehmen – denn Sicherheit geht vor! 

Klettergarten Nauders: Gegenüber der malerischen Festung Nauders finden Kletter-Aficionados jeden Alters und Könnens attraktive Wege in die Vertikale. In den unterschiedlichen Sektoren warten 38 Routen von Schwierigkeitsgrad 1 bis 7a. Die Kombination von kindgerechten Einsteigerrouten und anspruchsvolleren Varianten bietet Freizeitvergnügen für Groß und Klein. Besonders Familien mit Kindern finden hier für jedes Kletter-Level die richtige Route. Im Sommer ist der Klettergarten sogar einmal pro Woche bis Mitternacht beleuchtet – einzigartig in Tirol und dank der Summercard frei zu benützen!

 

 

 

Klettersteig TIROLERWEG

Schöne nordseitige Steiganlage im kristallinen, goldgrauen Fels – einer der schönsten Urgestein-Klettersteige der Alpen – und frisch renoviert! Auf dem fast 3.000 m hohen Gipfel hat man einen wunderbaren Ortlerblick. Der Tirolerweg ist homogener als der benachbarte Goldweg, hat aber auch kurze D-Stellen, der Abstieg ist gut versichert. Obwohl der Steig im Liftgebiet liegt, sollte er aufgrund seiner exponierten, hochalpinen Lage nur bei sicherem Wetter gemacht werden.

  • Ausgangspunkt: Bergstation der Bergkastel-Seilbahn (2.200 m)
  • Der Weg zum Einstieg: der Zirmbahn entlang bis zur Bergstation, weiter zu der Bergstation des dahinterliegenden Almliftes dem markierten Steig entlang in das Blockkar des Nauderer „Goaßloch“ zum Einstieg auf 2.600 m (Gehzeit ca. 1½ h). Nun dem Drahtseil folgend in luftiger, abwechslungsreicher Kletterei (teilweise senkrecht) zum Gipfel (2.982 m, Kletterzeit ca 2½ h)
  • Abstieg: dem Drahtseil folgend durch die Gipfelwand, in westlicher Richtung über den Grat in die zweite Scharte (Ende des Seils), dann in nördlicher Richtung durch das Geröllkar zum markierten Einstieg und den Aufstiegssteig zurück zur Seilbahn (Gehzeit ca 2½ h).
  • Charakter, Schwierigkeiten: Durch nordseitige Exposition und der Höhe (fast 3.000 m) ist es ein hochalpiner Klettersteig für Geübte mit richtiger Ausrüstung. Kletterei ohne Leitern, Klammern, aber Turmvariante schwierig! Durchgehendes 700 m langes Drahtseil. Abstieg durch das Kar im Frühling eventuell mit Firngleitern, im Sommer besteht Steinschlaggefahr.
  • Beste Zeit: Ende Juni bis Ende September (Gefahr: Schnee im oberen Teil).
  • Ausrüstung: Brust-Sitzgurt, Seilstück 4-5 m lang, 11 mm Durchmesser, 2 Klettersteigkarabiner, evtl. Klettersteigbremse, Bergsteiger-Schutzhelm.