Der Künstler im Selbstporträt. Die Begeisterung für die Bildhauerei fing bei mir schon im Kindesalter an, die Maipfeife und das Holzschwert waren die ersten Werke die ich mit meinem OPA geschnitzt habe und schon war mein Ehrgeiz geweckt. Gerne hätte ich eine Schnitzschule besucht, aber leider war dies aus finanziellen Gründen nicht möglich, ausschlaggebend für meinen jetzigen Beruf „KOCH“ war sicherlich das touristische Umfeld in dem ich aufgewachsen bin. Meine Rückbesinnung an die Leidenschaft der Kindheit erfolgte durch einen weniger erfreulichen Zustand: LIEBESKUMMER, damals habe ich wieder mit der Bildhauerei angefangen, um mich abzulenken und das war der Beginn einer neuen Liebesbeziehung. Das wieder entfachte Feuer ist nicht mehr zu löschen. Nach Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in Galerien, bei Architekten und Banken beschloss ich, im zweiten Bildungsweg, meinem Talent Wurzeln zu geben – in der weltbekannten Schnitzschule Geisler-Moroder.